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Unsere Schule

Wir haben für Sie die wichtige Informationen nach dem ABC geordnet zusammengefasst:

A wie Anmeldung


Im Oktober/November  werden die Schulneulinge an unserer Schule angemeldet. Unser Lehrerinnenteam  stellt gemeinsam mit der Schulleiterin, Frau Overlack, die Schulfähigkeit Ihres Kindes fest.
Im Frühjahr werden Sie an einem Elternabend Informationen über die Ausbildungsordnung Grundschule und über den ersten Schultag erhalten.
Nach den Osterferien besuchen die Vorschulkinder den Unterricht der 1. Schuljahre.

 

B wie Beratung

Wir beraten gemeinsam mit Eltern über die Schullaufbahn des Kindes an unserer Schule und den Übergang zu den weiterführenden Schulen.

 

B wie Betreuungsangebote

Sie können zwischen zwei Betreuungsmodellen wählen:
- Halbtagsbetreuung (bis 13.30 Uhr)
- Ganztagsbetreuung (bis 16.00 Uhr inklusive Ferienzeit; Ausnahme: drei Wochen Sommerferien)

E wie Einschulung

Am Einschulungstag findet im Anschluss an dem Gottesdienst in der Kirche eine kleine Feier in der Schule statt sowie die erste Schulstunde.

 E wie Eltern u. Erziehungsberechtigte

Sie sind eingeladen, unser Schulleben aktiv mitzugestalten., z.B. in den Klassen- und Schulpflegschaften, in Konferenzen, bei den Feiern oder im Förderverein. Gemeinsam mit Ihnen setzen wir die vereinbarten Erziehungsziele im Schulleben um.

 

E wie Erziehung und Unterricht

 Im Rahmen des erziehenden Unterrichts fördern wir die Lernentwicklung Ihres Kindes mit vielfältigen Angeboten, Methoden und Materialien.


Der Unterricht umfasst die Fächer Deutsch, Mathematik, Sachunterricht, Musik, Kunst, Sport,
Religion und Förderunterricht. Der Englischunterricht beginnt mit dem ersten Schultag.

Der Schulvormittag ist bei uns im Sinn der Lebens- und Lernbedürfnisse der Kinder rhythmisiert. Diese Rhythmisierung wird von den Kindern und ihren Befindlichkeiten vorgegeben und nicht von einer starren 45– oder 90-Minuten dauernden Unterrichtseinheit, d.h., unsere Klassenräume sind Bewegungsräume, um dem Bewegungsbedürfnis der Kinder in besonderer Weise Rechnung zu tragen.
Neben den Klassenlehrerinnen unterrichten auch Fachlehrerinnen die Klassen.

F wie Förderverein

Der Förderverein unterstützt unsere pädagogische Arbeit in vorbildlicher Weise.

G wie Grundschulverbund

Seit dem 01.08.2015  sind die katholische Johannesschule und die Matthias-Claudius-Schule als Gemeinschaftsgrundschule in einem neuen Grundschulverbund zusammengelegt.

Die neue Schule trägt den Namen "Johannesschule".

Bei der Anmeldung können die Erziehungsberechtigten entscheiden, ob sie ihr Kind am katholischen oder am Gemeinschaftszweig anmelden möchten.

 G wie Ganztag

siehe auch: B wie Betreuung

Informationen erhalten Sie in einem gesonderten Flyer und bei den Erzieherinnen der Betreuungsgruppen

I wie individuelle Förderung

Jedes Kind ist ein Individuum. Daher wird es entsprechend seinen Neigungen und Leistungen individuell gefordert und gefördert. Wir haben ein sehr gut funktionierendes Förderkonzept und setzen es mit großem Erfolg um. Durch vielfältige Methoden und zahlreiche Medien erwirbt Ihr Kind vielfältige wichtige inhaltliche und soziale Kompetenzen. Auf die hohe Übergangsquote zum Gymnasium sind wir sehr stolz.

J wie JEKITS  - jedem Kind Instrumente/Tanzen/Singen

Seit dem 1.8.2008 sind wir in das Kulturprogramm JEKI des Landes NRW eingebunden. Die Erstklässler nehmen an der musikalischen Früherziehung teil, die gemeinsam von der Musiklehrerin und einer Musikpädagogin der Bottroper Musikschule durchgeführt wird. Die Teilnahme ist für alle Erstklässler verbindlich und ist daher kostenlos.

Ab dem 2. Schuljahr kann Ihr Kind dann freiwillig ein Instrument lernen, das von der Musikschule ausgeliehen wird. Die Kosten liegen im 2. Schuljahr bei bis zu 20 Euro, im 3. Schuljahr bis zu 35 Euro.

K wie Kooperationspartner

 Wir arbeiten mit zahlreichen Kooperationspartnern in Kirchhellen und Bottrop zusammen, um so den Kindern Gelegenheit zu geben, Unterricht auch außerhalb des Klassenraums zu erfahren. Beispiele sind: Bibliothek Kirchhellen, Waldpädagogisches Zentrum (WPZ), Musikschule, Sportvereine, ev. und kath. Kirche, u.v.a.

L wie Leseförderkonzept

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für lebenslanges Lernen ist das sinnentnehmende Lesen. Die Förderung dieser Kompetenz als Voraussetzung des richtigen Schreibens ist einer der wichtigsten Bausteine unseres Schulprogramms. Durch vielfältige Anreize wie Klassenbüchereien, Teilnahme an Lesewettbewerben und die Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Kirchhellen (Kooperationsvertrag seit 2011)  bauen wir mit den Kindern die Lesekompetenz auf.

 M wie Mathematik

 Großen Wert legen wir auf die Ausbildung mathematischer Kompetenzen.  Nach eingehender Diagnose fördern und fordern gezielte individuelle Maßnahmen jedes Kind. Mathematik macht Spaß, deshalb nehmen jedes Jahr  viele unserer Kinder am Känguru-Wettbewerb der Humboldt-Universität Berlin teil- mit großem Erfolg.

M wie Medienpass

Wir machen mit beim Medienpass NRW. Unsere Kinder lernen den verantwortungsvollen Umgang mit allen Medien wie Büchern, Fernsehen, Emails, Internet und Handy.

S wie Sport und Bewegung

 Unsere SchülerInnen haben in jedem Schuljahr 3 Stunden Sport. Im 3. und 4. Schuljahr gehen wir schwimmen.

Im 2. Schuljahr nehmen die Kinder am Sportif-Motorik-Test der Universität Duisburg-Essen teil.
Jedes Jahr führen wir ein Hallen-Fußballturnier mit allen Klassen durch und wir nehmen am Fußballturnier der Bottroper Grundschulen teil. Abhängig von Mitspielern machen wir auch beim Hallenhandballturnier und beim Fußballturnier der Mädchen mit.

S wie soziales Miteinander

Wir legen großen Wert auf das soziale Miteinander – gemeinsames Spielen und Lernen in einer entspannten Atmosphäre unter Einhalten der Klassenregeln und Schulordnung.

U wie Umweltschutz

 Auf nachhaltigen Umweltschutz legen wir großen Wert. Die Kinder lernen, Müll zu trennen und Energie zu sparen. In Zusammenarbeit mit dem Waldpädagogischen Zentrum pflanzt jedes Kind wir im 1. Schuljahr einen Baumsetzling in die Erde, der im 4. Schuljahr im Wald wieder ausgepflanzt wird.

V wie Vertretungskonzept

 Unser Vertretungskonzept stellt sicher, dass bei der Erkrankung einer Lehrkraft nur sehr wenig Unterricht ausfällt . Die ausfallenden Stunden werden auf alle Klassen gleichmäßig verteilt, und die Lehrkräfte arbeitenden in den betroffenen Klassen am Unterrichtsstoff weiter.